{"title":"Fesus","description":"","products":[{"product_id":"fessus-subcutaneous-tomb-vinyl-lp","title":"Fessus - Subcutaneous Tomb (Vinyl LP)","description":"Verkommen, widerlich, wahnsinnig! Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre machten sich Bands wie PUNGENT STENCH, DISHARMONIC ORCHESTRA, DISASTROUS MURMUR oder MIASMA mit ihren Klassikeralben einen Namen. Alben wie „Been Caught Buttering“, „Changes“ oder „Expositionsprophylaxe“, die von österreichischen Bands geschaffen wurden, wurden von Death-Metal-Fans weltweit gefeiert. So fruchtbar der Boden Österreichs einst auch schien, in den letzten 30 Jahren erschien kein einziges Death-Metal-Album, das an die Qualität dieser Pioniere heranreichte. Offenbar brauchte es Brenton, einen Australier, der sich in Wien niederließ, um Österreich wieder auf die Landkarte zu bringen. Nachdem er 2023 mit drei weiteren Mitgliedern FESSUS gegründet hatte, veröffentlichte das Quartett im selben Jahr sein erstes Demo „Pilgrims of Morbidity“. Zwei Jahre nach dem vielversprechenden Demo kehren FESSUS nun mit ihrem ersten Album zurück. Das kryptisch betitelte Werk „Subcutaneous Tomb“ knüpft stilistisch nahtlos an den Vorgänger an. Während andere Bands auf Höchstgeschwindigkeit, übertriebene Technik und Brutalität setzen, spielt FESSUS ihren Death Metal größtenteils in moderaten Tempi, durchsetzt mit Ausbrüchen von Geschwindigkeit und Aggression. Die Songs zeichnen sich vor allem durch einprägsame Kompositionen und einen mitreißenden Groove aus. Jeder einzelne Song trieft nur so vor Morbidität und erzeugt eine dichte, makabre Atmosphäre. Brentons Gesang, der teilweise an Killjoy von NECROPHAGIA erinnert, ist eines der Highlights des Albums. Mit einer gleichermaßen vielseitigen wie wahnsinnigen Performance spuckt Brenton Gift und Galle wie kaum ein anderer Verrückter vor ihm. Obwohl das Album Anklänge an Bands wie AUTOPSY oder PURTENANCE aufweist, ist es FESSUS gelungen, einen unverwechselbar eigenen Sound zu kreieren. „Subcutaneous Tomb“ ist ein perfekt produziertes Album, das sich Fans des morbiden, brutalen Death Metal nicht entgehen lassen sollten. Aufnahme, Mix, Mastering: Thomas Taube (Five Lakes Studio). Video: Christian Fischer.","brand":"details","offers":[{"title":"DSR324LPblack","offer_id":53792100778307,"sku":"DSR324LPblack","price":20.99,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"DSR324LPgalaxypink","offer_id":53792100811075,"sku":"DSR324LPgalaxypink","price":21.99,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0781\/1560\/2755\/files\/4068651002961_f33e9169-08fb-4d14-a107-fa14b7cfcffa.jpg?v=1760600671"},{"product_id":"fessus-subcutaneous-tomb-mc","title":"Fessus – Subkutanes Grab (MC)","description":"Verkommen, widerlich, wahnsinnig! 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Während andere Bands auf Höchstgeschwindigkeit, übertriebene Technik und Brutalität setzen, spielt FESSUS ihren Death Metal größtenteils in moderaten Tempi, durchsetzt mit Ausbrüchen von Geschwindigkeit und Aggression. Die Songs zeichnen sich vor allem durch einprägsame Kompositionen und einen mitreißenden Groove aus. Jeder einzelne Song trieft nur so vor Morbidität und erzeugt eine dichte, makabre Atmosphäre. Brentons Gesang, der teilweise an Killjoy von NECROPHAGIA erinnert, ist eines der Highlights des Albums. Mit einer gleichermaßen vielseitigen wie wahnsinnigen Performance spuckt Brenton Gift und Galle wie kaum ein anderer Verrückter vor ihm. Obwohl das Album Anklänge an Bands wie AUTOPSY oder PURTENANCE aufweist, ist es FESSUS gelungen, einen unverwechselbar eigenen Sound zu kreieren. „Subcutaneous Tomb“ ist ein perfekt produziertes Album, das sich Fans des morbiden, brutalen Death Metal nicht entgehen lassen sollten. Aufnahme, Mix, Mastering: Thomas Taube (Five Lakes Studio). 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Apparently, it took Brenton, an Australian settling in Vienna, to eventually put Austria on the map again. After having founded FESSUS with 3 other members in 2023, the quartet put out their first demo “Pilgrims of Morbidity” in the same year. Now, two years after the very promising demo, FESSUS return with their first full-length. Cryptically entitled “Subcutaneous Tomb” the album’s six lengthy songs stylistically continue where the demo left off. Whereas other bands focus on hyper-speed, over-technicality and brutality, FESSUS’ brand of Death Metal is mostly played in moderate tempi with outbursts of speed and aggression scattered throughout the album. The songs are foremost characterized by memorable compositions and groove. Every song literally oozes with morbidity and conjures a dense macabre atmosphere. Brenton’s vocals which are partly reminiscent of NECROPHAGIA’s Killjoy are one of the highlights of the album. With his performance being equal parts versatile and deranged, Brenton spews vile bile and brimstone like not many lunatics before him. Although there are hints of other bands like AUTOPSY or PURTENANCE found on the album, FESSUS actually managed to come up with a sound that’s distinctly their own.  “Subcutaneous Tomb” is a perfectly produced album that those worshipping at the altar of morbid, rotten Death Metal can’t afford to miss out on.  Recording, mixing, mastering: Thomas Taube (Five Lakes Studio) Video: Christian Fischer","brand":"details","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54307305947459,"sku":"DSR324CD","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0781\/1560\/2755\/files\/4068651002985.jpg?v=1774595358"}],"url":"https:\/\/spkr.store\/de\/collections\/fessus.oembed","provider":"SPKR.store","version":"1.0","type":"link"}