
TRELLDOM treiben ihren musikalischen Kurs mit "...by the word..." wild entschlossen weiter in der neuen musikalischen Ära voran, die sie nach einer 17-jährigen Ruhephase mit dem Vorgängeralbum "...by the shadows..." (2024) eingeleitet hatten. Bandkopf und Sänger Kristian Eivind Espedal alias Gaahl hat den komplexen und dennoch finsteren Sound des Vorgängers mit seinen sorgfältig ausgewählten Mitstreitern konsequent weiterentwickelt. Das exponentiell gewachsene Selbstvertrauen und die hart erarbeitete Erfahrung der zumindest oberflächlich sehr unterschiedlichen norwegischen Musiker spiegeln sich deutlich in jedem Track von "...by the word..." wider. TRELLDOM vollenden den Prozess, sich von der engsten Definition des Black Metal zu lösen, ohne dabei ihre künstlerische Mission zu verraten. Ihre neue Musik bleibt nicht nur dem Geist ihrer Black Metal Herkunft treu, sondern der Sound der Norweger ist auf seine eigene Weise sogar noch finsterer und verstörender als je zuvor. "...by the word..." ist auch das Ergebnis von Espedals wagemutiger Ausweitung seiner immensen stimmlichen Bandbreite in noch weiter entlegene, unerforschte Territorien. Dies wurde zum Teil durch seine Rückkehr in die berühmten Grieghallen Studios in Bergen erreicht, wo er erneut mit Eirik Hundvin alias Pytten zusammenarbeitete – jenem legendären Produzenten, der maßgeblich an der Entstehung des Sounds des "norwegischen Black Metal" beteiligt war. TRELLDOM stehen fest in Espedals künstlerischer Tradition stets das Unerwartete zu tun. Mit der Erforschung avantgardistischer Dissonanzen, gewagter Rhythmusmuster und wilder Ideen zerstört "...by the word..." erneut Erwartungshaltungen und Vorurteile. Dieses Album verlangt intensives Zuhören und fordert mit jeder Note heraus!

TRELLDOM treiben ihren musikalischen Kurs mit "...by the word..." wild entschlossen weiter in der neuen musikalischen Ära voran, die sie nach einer 17-jährigen Ruhephase mit dem Vorgängeralbum "...by the shadows..." (2024) eingeleitet hatten. Bandkopf und Sänger Kristian Eivind Espedal alias Gaahl hat den komplexen und dennoch finsteren Sound des Vorgängers mit seinen sorgfältig ausgewählten Mitstreitern konsequent weiterentwickelt. Das exponentiell gewachsene Selbstvertrauen und die hart erarbeitete Erfahrung der zumindest oberflächlich sehr unterschiedlichen norwegischen Musiker spiegeln sich deutlich in jedem Track von "...by the word..." wider. TRELLDOM vollenden den Prozess, sich von der engsten Definition des Black Metal zu lösen, ohne dabei ihre künstlerische Mission zu verraten. Ihre neue Musik bleibt nicht nur dem Geist ihrer Black Metal Herkunft treu, sondern der Sound der Norweger ist auf seine eigene Weise sogar noch finsterer und verstörender als je zuvor. "...by the word..." ist auch das Ergebnis von Espedals wagemutiger Ausweitung seiner immensen stimmlichen Bandbreite in noch weiter entlegene, unerforschte Territorien. Dies wurde zum Teil durch seine Rückkehr in die berühmten Grieghallen Studios in Bergen erreicht, wo er erneut mit Eirik Hundvin alias Pytten zusammenarbeitete – jenem legendären Produzenten, der maßgeblich an der Entstehung des Sounds des "norwegischen Black Metal" beteiligt war. TRELLDOM stehen fest in Espedals künstlerischer Tradition stets das Unerwartete zu tun. Mit der Erforschung avantgardistischer Dissonanzen, gewagter Rhythmusmuster und wilder Ideen zerstört "...by the word..." erneut Erwartungshaltungen und Vorurteile. Dieses Album verlangt intensives Zuhören und fordert mit jeder Note heraus!
© 1996-2025 SPKR Media