
Auf ihrem dritten Album "Through the Hourglass" entfesseln WITCH RIPPER das volle Potenzial ihres überragenden Talents, packende Melodien, eingängige Riffs und gnadenlose Hooks in rauen Mengen abzuliefern. Die US-amerikanische Metal Band kombiniert scheinbar mühelos eine satte melodische Kante mit einer großzügigen Prise Progressivität, Sludge und weiteren harten Stilen. WITCH RIPPER lassen sich generell in einem Klanguniversum verorten, das bereits Schwergewichte wie MASTODON, BARONESS und HIGH ON FIRE bewohnen. Dabei lassen sich die Amerikaner aber auch vom rockigen Bombast der Marke QUEEN und DAVID BOWIE sowie dem modernen Prog von COHEED AND CAMBRIA und MUSE inspirieren.
Eines steht jetzt schon fest: Metal ist alles andere als tot, und dieses Album ist der schlagende Beweis für seine enorme Vitalität.

Auf ihrem dritten Album "Through the Hourglass" entfesseln WITCH RIPPER das volle Potenzial ihres überragenden Talents, packende Melodien, eingängige Riffs und gnadenlose Hooks in rauen Mengen abzuliefern. Die US-amerikanische Metal Band kombiniert scheinbar mühelos eine satte melodische Kante mit einer großzügigen Prise Progressivität, Sludge und weiteren harten Stilen. WITCH RIPPER lassen sich generell in einem Klanguniversum verorten, das bereits Schwergewichte wie MASTODON, BARONESS und HIGH ON FIRE bewohnen. Dabei lassen sich die Amerikaner aber auch vom rockigen Bombast der Marke QUEEN und DAVID BOWIE sowie dem modernen Prog von COHEED AND CAMBRIA und MUSE inspirieren.
Eines steht jetzt schon fest: Metal ist alles andere als tot, und dieses Album ist der schlagende Beweis für seine enorme Vitalität.
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